Neuigkeiten und Termine
Die Fachgruppe Sonderpädagogische Berufe informiert
Neujahrswünsche eurer GEW Soest

Viel Glück und ein frohes Jahr 2021 mit Gesundheit, vielen guten Erlebnissen und Begegnungen wünscht euer Kreisverband Soest. Wir hoffen alle, dass das neue Jahr uns wieder mehr „Normalität“ in allen Bereichen bringt und halten euch wie immer auf dem Laufenden, was das Thema Schule angeht.

Euer Leitungsteam

Der Kreisverband Soest unterstützt die Petition der GEW Bochum

Die GEW Bochum hält das Beharren der Landesregierung auf dem absoluten Vorrang eines "normalen" Regelbetriebs an Schulen für den falschen Weg und hat daher eine Petition gestartet, für die wir um breite Unterstützung bitten.

Der Kreisverband Soest unterstützt die GEW Bochum in ihrem Anliegen!

Hier könnt Ihr / können Sie unterschreiben.

Und hier der Wortlaut der Petition:

Wir fordern die Landesregierung dazu auf,

  • den Städten und Schulen in NRW zu erlauben, die Empfehlungen des RKI umzusetzen und das Verbot an die Stadt Solingen für den lokal angepassten Infektionsschutz in den Schulen zurückzunehmen;
  • den Städten und Schulen in NRW zu erlauben, örtlich und sozial differenzierte Lösungen für ihre Lehrkräfte und Schüler*innen umzusetzen, die Bildung, Infektionsschutz und Gesundheits- und Arbeitsschutz gleichermaßen sicherstellen;
  • Maßnahmen für den Gesundheits- und Arbeitsschutz der Lehrkräfte und Schüler*innen lokal und je nach Höhe der Infektionszahlen in einem Stufenplan anzupassen. Das Infektionsrisiko in der Schule darf nicht höher sein als anderswo;
  • die Vorschläge der Eltern- und Lehrerverbände sowie der Schulleitungsvereinigungen ernstzunehmen und lokal angepasste Konzepte mit der Halbierung von Klassen, Schichtbetrieb und dem Wechsel von Präsenz- und digitalem Unterricht zu ermöglichen;
  • das Vertrauen der verunsicherten Lehrerinnen und Lehrer in die Landesregierung als fürsorgeverpflichtetem Arbeitgeber wieder herzustellen und ihre begründeten Sorgen anzuerkennen;
  • den aktuellen Appellen der Elternverbände auf Augenhöhe zu begegnen und ergebnisoffene Gespräche zu führen und das Vertrauen in die Demokratie nicht weiter zu erschüttern.

Begründung:
Schulen und Städte und Kommunen wollen nun schnell handeln, um die körperliche und psychische Unversehrtheit von Lehrkräften, pädagogischen Fachkräften, Schülerinnen und Schülern und ihren Familien in der Pandemie sicherzustellen. Dabei tragen sie die Verantwortung für das gesamte Infektionsgeschehen der Bevölkerung und nehmen daher das gestiegene Infektionsgeschehen an den Schulen in den Blick. Sie folgen dabei dem aktuellen Leitfaden des RKI „Präventionsmaßnahmen in Schulen während der COVID-19-Pandemie“ vom 12.10.2020, der vorsieht, dass die Schulen bei Inzidenzwerten, die 50 pro 100.000 übersteigen, die „Verkleinerung der Klassen (durch Teilung oder Wechselunterricht), so dass ein Mindestabstand von 1,5 m eingehalten werden kann“ organisieren und „kurzzeitige, lokale Schulschließung mit Distanzunterricht“ prüfen. In etlichen Kommunen des Landes NRW ist ein Wert von 250 deutlich überschritten, die Stadt Herne erreicht bereits den Wert von 298,0 (03.11.2020). Doch das Ministerium für Schule und Bildung NRW verbietet geeignete Vorschläge der Schulen und Schulträger wie z. B. den Solinger Weg. Somit kommt das Ministerium seiner Verantwortung für Vorsorge und Gesundheitsschutz gegenüber den Lehrkräften und Schulleitungen und den Schüler*innen und Eltern im Land weiterhin und trotz exponentiell ansteigender Inzidenzzahlen nicht nach. Die Beteuerungen von Ministerin Gebauer, dass der Schulbetrieb „normal“ weiterläuft, entspricht nicht der Situation in den Schulen. Es hilft nichts an einer „Normalität“ festzuhalten, wenn es diese an Schulen in der Realität nicht gibt.

Die Normalität der Beschäftigten und Schülerinnen und Schüler sieht anders aus:

  • Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler setzen jeden Tag in Räumen mit großen Personengruppen ihre Gesundheit aufs Spiel. Dabei haben sie oft keine ausreichende Lüftung oder Luftreinigung, durchqueren enge Flure oder Treppenhäuser. MNS-Masken helfen bedingt gegen Aerosole, bieten aber keinen hundertprozentigen Schutz, insbes. bei falscher Handhabung.
  • Sie frieren im Unterricht trotz dicker Jacken, Decken und Mützen bei geöffneten Fenstern und sinkenden Außentemperaturen. Mit einer lernförderlichen Umgebung hat dies nichts zu tun.
  • Erkrankungen und Quarantänemaßnahmen nehmen zu. Kontinuierliches Unterrichten und Lernen sind nicht möglich, weil es keinen verlässlichen Rahmenplan für Schule unter Infektionsbedingungen gibt, der die veränderten Bedingungen miteinbezieht.
  • Lehrkräfte und Eltern machen sich Sorgen, weil sie wissen, dass Gesundheitsämter die Kontaktverfolgung nur zum Teil gewährleisten können.
  • Durch die eingeschränkte Meldung von Infektionen (nur auf Klassen, Jahrgänge oder einzelne Personen bezogen), steigt die Verunsicherung bei Lehrkräften sowie Schülerinnen und Schülern und ihren Eltern.
  • Und trotz eingeschränkter Bildungsmöglichkeiten sollen vergleichbare Leistungen erbracht werden.

Gesundheitsschutz muss auch in Schulen gelten!
Konzepte von Städten und Schulen nicht weiter verbieten!

Text: GEW Bochum

 

Die Daktiker - Termin wird verschoben

Die für Februar angedachte Aufführung der Daktiker auf der Bühne des Hotels Büker möchten wir verschieben. Sobald wir einen neuen Termin haben, informieren wir euch. Wir gehen fest davon aus, dass wir im Laufe des nächsten Jahres wieder die entsprechenden Bedingungen haben werden, um mit vielen von euch einen wunderbaren Abend mit dem neuen Programm „Adolphinum – fit for future“ zu erleben!

Lehrerstammtisch
Neuigkeiten und Termine

Dienstag, 29. September 2020, 18.30 Uhr,

Cantina Popolare, im hinteren Teil („Weinstube“) Cappelstraße 28, 59555 Lippstadt

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,

Corona ist noch immer ein wichtiges Thema, aber wir befinden uns auch mitten in der Wahl zu den neuen Personalrät*innen aller Schulformen. Wie wichtig diese Gremien sind, haben uns viele Beispiele in der Vergangenheit gezeigt, aber auch gerade im letzten Halbjahr konnten wir helfen:

- Interpretation der Flut an Schulmails

- Zugehörigkeit zur Risikogruppe

- Pflegebedürftige Angehörige

- … Es gibt viele weitere Beispiele, die zeigen, wie wichtig eine starke Personalvertretung ist. Darüber möchten wir beim Stammtisch mit euch sprechen. Nur mit einer starken GEW-Vertretung in den Personalräten können wir für euch ein deutliches Zeichen setzen.

Wir freuen uns, interessierte Kolleginnen und Kollegen begrüßen zu dürfen und uns euren Fragen zu stellen, gerne auch denen von Nicht-Mitgliedern. Da wir im hinteren Teil der Cantina ausreichend Abstand halten können, laden wir herzlich auch unsere Pensionär*innen ein.

Mit kollegialen Grüßen Anne Mertens, Dagmar Feldhaus, Dirk Trombern, Angela Lehmenkühler

Personalratswahl

Liebe GEW-Mitglieder,

 

wir hoffen, ihr seid gesund und einigermaßen sicher ins neue Schuljahr gestartet.

 

Bitte unterstützt uns im Wahlkampf für eine starke GEW in allen Personalräten. Denkt daran und erinnert auch alle, die ihr kennt, die Wahlbriefe  NICHT nach dem 30. September (letzter Posteingang: 1. Oktober) abzusenden. Erinnert vorsichtshalber nochmal daran, dass das letzte Blatt (eidesstattliche Versicherung) unterschrieben werden muss, ansonsten ist die Wahl ungültig. Anonym bleibt sie natürlich!

 

Danke für eure Unterstützung und herzliche Grüße

 

euer GEW-Leitungsteam im Kreisverband Soest

DANKE!

Die letzten Monate waren für alle am Schulleben Beteiligten extrem schwierig. Nur durch Ihren / euren Einsatz, Flexibilität und Kreativität konnten wir gemeinsam die großen Herausforderungen angehen. Wie soll es weitergehen? 
 
Die GEW fordert: 
- nachvollziehbare Entscheidungsfindung

- Planungssicherheit durch frühzeitige Informationen

- eindeutige Vorgaben - Einbeziehung der Rückmeldungen von Beschäftigten

- bessere Rahmenbedingungen für Unterricht auf Distanz (digitale Endgeräte für Lehrkräfte und Schüler*innen, datenschutzkonforme Lernplattformen …) 
 
 
 


Pressemitteilung zum Thema Corona

Obwohl das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen in seiner 16. Schulmail eine positive Bilanz zur Wiederaufnahme des Schulbetriebs zieht, haben wir weiterhin Anlass, die Wiedereröffnung der Schulen mit Sorge zu betrachten. Aus unserer Sicht drückt die Landesregierung ohne Not auf das Tempo und überfordert alle, die daran mitwirken, schulisches Arbeiten und Gesundheitsschutz in der Corona-Krise möglichst gut zu vereinbaren. Rückmeldungen von Kolleg*innen zeigen: Beschäftigte sind unzufrieden mit den ungenauen Vorgaben des Schulministeriums. Angehörige der Risikogruppe sind verunsichert, wie sie sich verhalten sollen. Schulleiter*innen wenden sich an ihre Gewerkschaft und berichten über widersprüchliche Informationen, eine absolut kurze Vorlaufzeit und beklagen, dass ihnen die Problemlösung übertragen wird. Eltern und Schüler*innen beklagen vehement, dass an Prüfungen auf jeden Fall festgehalten werden soll, als gäbe es in Schule nichts Wichtigeres. Die Schulträger haben deutliche Bedenken angemeldet und kritisieren den Zeitplan massiv.  
Bei der Einhaltung der durch das MSB vorgebebenen Hygienemaßnahmen sind in unterschiedlichen Schulformen Schwierigkeiten absehbar. in den Berufsschulen auf Grund der hohen Schüleranzahl in den Abschlussklassen, in den Grundschulen wegen des geringen Alters der Kinder und besonders in den Förderschulen. Die Vorgaben zur Einhaltung von Mindestabständen sind an den Förderschulen mit den Förderschwerpunkten Geistige Entwicklung und Körperlich Motorische Entwicklung unter anderem auf Grund der anfallenden pflegerischen Tätigkeiten und der Überforderung von Teilen  der Schülerschaft so gut wie nicht umsetzbar.  
Alle an Schule beteiligten Menschen wissen, dass eine an medizinischen und epidemiologischen Grundsätzen orientierte Öffnung von 5000 Schulen in NRW in der von der Landesregierung gesetzten Frist nicht optimal zu realisieren war. Wir erwarten, dass die Landesregierung die ihr vorliegenden Expertisen offen und transparent kommuniziert und dass  Informationen und Vorgaben eindeutig formuliert  und rechtzeitig bekannt gegeben werden. 
Weitere Informationen und Kontaktdaten der Ansprechpartner*innen der GEW Soest finden Sie auf der Homepage: soest.gew-nrw.de 
 
Das Leitungsteam des KV Soest:  
Dagmar Feldhaus, Angela Lehmenkühler, Anne Mertens, Dirk Trombern


GEW NRW informiert über Corona-Pandemie

https://www.gew-nrw.de/corona-pandemie.html


Corona: Umgang mit der Pandemie an Schulen

Die aktuelle Situation wirft vielfältige Fragen auf, zu denen wir die Informationen des Ministeriums hier bündeln wollen (Stand: 27. März 2020). Bei weitergehendem Informationsbedarf sind die GEW-Personalräte für die Kolleg*innen da.  
Der Unterricht ruht seit dem 16. März. Die Kolleg*innen sind aber nicht von allen Dienstpflichten befreit. Das heißt im Einzelnen: 


Homeoffice, digitale Betreuung der Schüler*innen 
Es besteht die Pflicht, Schüler*innen mit Unterrichtsmaterial zu versorgen. Angesichts von Bedenken zum Datenschutz bzw. der Verwendung privater Endgeräte ist dies grundsätzlich auch auf analogem Weg möglich. Tipps der GEW zu verschiedenen digitalen Möglichkeiten findet man unter www.gew.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/tipps-fuer-lernplattformen-und-tools/ . 

Konferenzen, Dienstbesprechungen, Schulpräsenz 
Die Durchführung von Dienstbesprechungen und Konferenzen in der Schule widerspricht den Vorschriften des Infektionsschutzes. Lehrkräfte werden per Mail über Wesentliches informiert und kommunizieren ggfs. digital oder telefonisch mit Kolleg*innen/Schulleitungen.

– Zur Büroarbeit in der Schule können und dürfen Beschäftigte nur in begründeten Ausnahmefällen herangezogen werden. 
 

Mitteilungen zu Versetzungsgefährdung 
Die so genannten „Blauen Briefe“ entfallen in diesem Schuljahr. Nicht angemahnte Minderleistungen nach § 50 Absatz 4 SchulG in einem Fach werden nicht berücksichtigt.  

 

Abitur und Zentrale Prüfungen 
Die Abiturprüfungen werden um drei Wochen auf den 12. bis 15. Mai verschoben. Sie müssen unter Beachtung des Infektionsschutzes durchgeführt werden. Abweichungsprüfungen werden nur zur Verbesserung auf freiwilliger Basis durchgeführt. Ein landesweiter Nachschreibtermin im Anschluss wird eingerichtet.

– Die Zentralen Prüfungen im 10. Jahrgang werden um fünf Tage auf den 12. bis 19. Mai verschoben. 
 

Klassenfahrten, Unterrichtsgänge 
Schulwanderungen, Studienfahrten oder Austausche finden bis zum Schuljahresende nicht mehr statt, außerschulische Lernorte werden nicht mehr aufgesucht (außer für KAOA). Stornokosten übernimmt das Land. Das Verfahren wird geklärt. 

Notbetreuung 
- Anspruch auf Betreuung haben Kinder, von denen mindestens ein Elternteil im Bereich der kritischen Infrastruktur tätig ist. Dies bescheinigt der Arbeitgeber.

- Schulen betreuen die betroffenen Kinder in den Jahrgängen 1 bis 6. - Die Betreuungszeiten liegen in den normalen Schulöffnungszeiten sowie (im gleichen zeitlichen Umfang) an den Wochenenden und in den Osterferien.

- Die Gruppengrößen sollen eine Zahl von fünf Schüler*innen aus hygienisch-medizinischen Gründen nicht übersteigen.

- Kinder, bei denen Symptome (Atemwegsinfektion) oder Infektionen im häuslichfamiliären Umfeld bestehen, unterfallen nicht der Betreuungspflicht.  

- Es besteht die Zusage der kommunalen Spitzenverbände, Reinigung und Hygienemaßnahmen an den Schulen mit besonderer Intensität durchzuführen. Wird beobachtet, dass dies nicht der Fall ist, ist die Schulleitung in der Pflicht, dies der Schulaufsicht zu melden.

– Einweghandschuhe und Mundschutz gehören nicht zu den notwendigen Hygienemaßnahmen.

- Für die Notbetreuung sollten aus Gründen des Infektionsschutzes möglichst wenige Kolleg*innen eingesetzt werden. Kolleg*innen, die die Notbetreuung durchführen, gehören ebenfalls zur kritischen Infrastruktur und haben ein Anrecht auf Betreuung der eigenen Kinder.

- Für die Durchführung der Notbetreuung haben die Hauptpersonalräte sich in Besprechungen mit dem Ministerium für die Schutzwürdigkeit bestimmter Personenkreise für die Maßgaben in den Schulmails eingesetzt. Im Ergebnis gelten folgende Grundsätze: o Zuständigkeit des gesamten pädagogischen Personals (auch Schulsozialarbeiter*innen, MPT, Personal im offenen Ganztag); o das Prinzip der Freiwilligkeit;  o die Beteiligung des Lehrerrats bei den Entscheidungen der Auswahl (Stellungnahme); o der Ausschluss von Personen aus Risikogruppen (60+, mit Vorerkrankungen*, Schwangere und Kolleginnen im Mutterschutz); o Rücksicht auf Kolleg*innen mit eigenen Betreuungspflichten.

- Bei Einsatz für die Notbetreuung in den Osterferien wird der Erholungsurlaub in anderen Schulferien genommen.    

 * (s. 10. Schulmail vom 27.3.2020: z.B. Diabetes mellitus, therapiebedürftige Herz-KreislaufErkrankungen, Lungenerkrankungen einschließlich Asthma bronchiale, aktuelle onkologische Erkrankungen sowie chronische onkologische unter immunsuppressiver Therapie) 

Text: Schulpost Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft - Bezirk Arnsberg; Vorsitz: Ulrich Kriegesmann

 


Termine 2020

Wir müssen leider alle Veranstaltungen bis Ende April absagen


Personalratswahl verschoben

Das Ministerium für Schule und Bildung hat nach einem Gespräch mit den Hauptpersonalräten beschlossen, die Personalratswahlen in den Herbst 2020 zu verschieben. Eine ordnungsgemäße Durchführung ist unter anderem wegen der Fristen bis zum 9. Juni nicht möglich. Der angedachte Termin ist der 1. Oktober 2020.


Einstellungen zum 1. Mai 2020 an den Schulen

Aktuell ruht in den Schulen in Nordrhein-Westfalen aufgrund der Corona-Pandemie der Schulunterricht. Dies betrifft landesweit auch ca. 900 Lehramtsanwärter*innen, die daher ihre zweite Staatsprüfung nicht mehr ablegen können. Aus diesem Grund will das Land die Prüfungstermine auf direkt nach den Osterferien verlegen. Das hat auch Auswirkungen auf die zum 01.05.2020 schulscharf ausgeschrieben Stellen an den Schulen in NRW, da ein Teil der Bewerber*innen aktuell das zweite Staatsexamen noch nicht abgelegt hat.


Absage JHV

Liebe GEW-Mitglieder,

 leider muss unsere für den 19. März geplante Jahreshauptversammlung verschoben werden. Aufgrund der aktuellen Pressemitteilungen der Stadt und des Kreises Soest sollen Veranstaltungen, die nicht zwingend notwendig sind, vorsorglich abgesagt werden. Diesen Empfehlungen entsprechen wir hiermit. Ein neuer Termin wird voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte stattfinden und rechtzeitig bekannt gegeben. Aus Zeitgründen können wir diese Absage nur über den Mailverteiler bekannt geben. Wir bitten euch, die Informationen entsprechend weiterzugeben.

 Gewerkschaftliche Grüße

Das Leitungsteam

GEW KV Soest


Sprechstunde vor Ort